Meine Inspiration ist mein Leben voll von Bildern, Erinnerungen und Eindrücken, sowie die Natur, die alpine Bergwelt, in der ich meine Wurzeln habe. Die Musik, die Literatur, Schauergeschichten über Gletscherwanderungen Verstorbener nähren meine Kreativität. Form und Inhalt sind eins, JENSEITS aller Regeln.
Wesentlich ist, was mich bewegt, nicht wie ich mich bewege!

„Chef“, rief er, „ich habe dir viel zu sagen, ich habe keinen Menschen wie dich geliebt, ich habe dir viel zu sagen, aber meine Zunge schafft es nicht. Ich werde es dir also vortanzen. Geh beiseite, dass ich dir nicht auf die Füße trete. Los!“ [.....]
Er tat einen Sprung, seine Hände und Füße wuchsen zu Flügeln. Wie er so über den Boden schwebte, vor diesem Hintergrund von Himmel und Meer, kam er mir wie ein alter Erzengel vor, der sich empört. Denn dieser Tanz war ganz Herausforderung, Trotz und Revolte. Als hätte er sagen wollen: Was kannst du mir antun, Allmächtiger? Nichts, außer dass du mich tötest. Töte mich! Ich lache dazu.

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